Hier meine Erklärung dazu!! 

 

Interessanter als die einzelnen Taten sind die Umstände, die dazu geführt haben.

Der Mensch vergleicht sich fortwährend mit Anderen. Das verursacht dann Leid. 

Aus dem sich daraus bildenden Neid heraus entsteht das Bedürfnis, sich über die jeweilige Person zu stellen (wodurch mittels Abwertung auf selbstbestätigugnstechnischer Ebene eine Linderung eintritt).

Die typischen Streber holen sich ihre Befriedigung beim gefürchteten Proll durch mentale Onarnie. Geistig Minderbemittelte müssen auf Status oder Gewalt zurückgreifen. 

Die Auslöser erscheinen Aussenstehende als äusserst trivial (eine von komplexen zersetzte Person kann sich durch ein simples Lächeln selbst psychisch fertig machen ... während eine selbstbewusste Person das eher als Bestätigung auffasst). 

Ist das Minderwertigkeitsgefühl (durch eine schlechte Kindheit, Trauma...)sehr stark ausgeprägt, werden auch völlig fremde Personen unmittelbar in Mitleidenschaft gezogen. Die Gründe dafür sind nicht etwa böswilligkeit, sie können es (aufgrund ihrer individuellen Prägung) einfach nicht besser. 

Bei Einigen kommt es z.B: überhaupt nicht gut an, wenn man den reichen Proll/tollen Hengst raushängen lässt...

während Andere bei einer engerwerdenden Beziehung (aufgrund eines früheren Verlustes) verbal überreagieren, um den Abstand zu wahren. 

 

 

Mit Hilfe von substanzieller Erkenntnis, ist es ist nicht schwer, psychisch auffällige Personen zu analysieren, wenn die kausalen Zusammenhänge der signifikanten Prägungen bekannt sind. Reversengineering klappt in dem Zusammenhang auch bis zu einem gewissen Grad.


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