Um 800 wurde das Gebiet um Sehnde von fränkischen Militärkolonisten besiedelt. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortsnamens Sehnde stammt aus dem Jahr 1147. Nach mehreren kriegerischen Auseinandersetzungen wurde das Gebiet zwischen den braunschweigisch-lüneburgischen Welfen und dem Hochstift Hildesheim aufgeteilt. In dieser Zeit gehörten 10 der Sehnder Ortsteile zum Großen Freien, während die restlichen 5 den Landkreisen Hannover und Hildesheim angehörten.

Aus diesem Grunde gehörten die Sehnder Ortsteile bis zur Gebietsreform vom 1. März 1974 zu den drei Regierungsbezirken LüneburgHildesheim und Hannover. Die Gebietsreform schuf die neue Gemeinde aus den 15 bisher selbstständigen Gemeinden: BilmBolzumDolgenEvernGretenbergHaimarHöverIltenKlein LobkeMüllingenRethmar, Sehnde, WasselWehmingenWirringen.

Bis zum 31. Dezember 2004 gehörte Sehnde zum ehemaligen Regierungsbezirk Hannover, der wie alle niedersächsischen Regierungsbezirke aufgelöst wurde.



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